Magie, Alchemie und Pharmazie/Magie/Artefaktmagie

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Artefaktmagie bindet Zauberkraft dauerhaft an einen Gegenstand. So entstehen beispielsweise magische Rüstungen, Ringe, Kelche, Schlüssel, Waffen oder Zauberstäbe. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Zaubern bleibt die Wirkung im Artefakt gespeichert.

Schwerpunkte

Die Disziplin verbindet Zauberei, Runenlehre, Alchemie und Handwerk. Ihre Rituale erschaffen dauerhafte magische Gegenstände, verstärken Ausrüstung oder speichern besondere Fähigkeiten. Die dabei gebundene Zauberkraft steht dem Erschaffer nicht mehr frei zur Verfügung, solange sie im Artefakt verbleibt.

Artefakte werden mit einem blauen Band und den notwendigen Spielinformationen gekennzeichnet. Bei bestimmten Artefakten benötigt auch der Benutzer Runenkenntnis, um ihre Eigenschaften zu verstehen und anzuwenden. Artefaktrituale werden wegen ihrer Tragweite von der Spielleitung begleitet.

Voraussetzungen und Lernweg

Voraussetzungen sind Alchemie, Runen schreiben, Schmieden und Zauberei. Damit setzt die Disziplin mittelbar auch Runenkenntnis sowie Schreiben/Lesen voraus.

Artefaktmagie lässt sich nicht auf Spruchrollen speichern. Neue Artefakte können in Absprache mit der Spielleitung entwickelt werden, solange ihre Wirkung und Darstellung zum Spielgleichgewicht passen.

Siehe auch