Shai-Anarat: Unterschied zwischen den Versionen

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Shai-Anarath ist als Land Arabien nachempfunden. Die Bewohner tragen Kaftans, Schnurrbärte und Krummsäbel. Die Männer sind stolz, die Frauen schön und geheimnissvoll. Alles in allem sehr exotisch.
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Ein Reich, das aus dem losen Zusammenschluö diverser Fürstentümer (Sultanate) besteht.
'''Land des Handels und Reichtums'''


Der einzige Punkt, der die untereinander teilweise zerstrittenen, größtenteils von Menschen bewohnten Sultanate der Großen Wüste GUNDUKIR zusammenhält, ist der allgemeine Glaube an den Gott [[Al-Machial|AL-MACHIAL]]. Dieser Glaube war es auch, der die Völker der Wüste vierhundert Jahre lang vereint gegen die Ultorianischen Kreuzfahrer hat kämpfen lassen - Streitpunkt war hierbei die Stadt Caithar (von den Ultorianern ROXALBAGRAD genannt) und der Grabtempel eines der Sieben Propheten Ultors, dem Heiligen Barathäus.  
== Überblick ==
Shai-Anarat ist ein Zusammenschluss mehrerer Sultanate in der Großen Wüste Gundukir. Zu den mächtigsten gehören El-Shai, Anarat, Ibadi und Risha. Die Sultanate bewahren ihre Eigenständigkeit und besitzen jeweils eigene politische Zentren. Über Stammes- und Herrschaftsgrenzen hinweg verbindet die überwiegend menschliche Bevölkerung der Glaube an Al-Machial.


Sklavenhandel, Naphta, Schmuck, Heil- und Rauchkräuter sowie Gewürze haben SHAI-ANARAT reich gemacht.
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! Hauptstadt
| Keine gemeinsame Hauptstadt; jedes Sultanat besitzt eine eigene
|-
! Regentschaft
| Die Sultane regieren ihre Gebiete eigenständig
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! Währung
| 1 Talar / 10 Dirham / 100 Nokra
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Hauptstadt: nicht existent; jedes Sultanat hat seine eigene Hauptstadt - die größten und machtvollsten Sultanate sind EL-SHAI, ANARAT, IBADI und RISHA
== Religion und Geschichte ==
Al-Machial prägt Religion, Recht und Selbstverständnis der Sultanate. In der Vergangenheit führten seine Anhänger Kreuzzüge und Glaubenskriege, die auch Orte und Reiche außerhalb Shai-Anarats berührten. Überlieferungen nennen in diesem Zusammenhang unter anderem Caithar, Roxalbagrad und Barathäus.


Regent: niemand; jeder Sultan regiert sein Sultanat eigenstöndig
== Handel und Gesellschaft ==
Shai-Anarat ist eine bedeutende Handelsnation. Karawanen verbinden die Sultanate untereinander und mit den Nachbarreichen. Gehandelt werden Waren der Wüste, handwerkliche Erzeugnisse und Güter aus weit entfernten Ländern. Reichtum und wirtschaftlicher Ruf beruhen auf diesen Verbindungen, werden aber immer wieder durch Kriege und Grenzkonflikte belastet.


momentane Situation: Nach dem Friedensvertrag von Dorrew und der Übergabe der Gebein des heiligen Barathäus an die ultorianische Kirche sind die Kreuzzüge vorerst beendet. Angesichts der Bedrohung aus Hadran haben die Sultanate mit Aklon ein Kriegsbündnis geschlossen.
Die gemeinsame Währung erleichtert den Handel zwischen den ansonsten selbstständig regierten Sultanaten. Politische Einigkeit entsteht vor allem dann, wenn Religion, Handel oder eine äußere Bedrohung gemeinsame Interessen schaffen.
 
== Gegenwart ==
Die Grenze zu Heshrar wird durch eine magische Barriere sowie durch Tuaregs und Dschinns gesichert. Seit dem Verschwinden des Pharaos und des Propheten finden nur noch kleinere Gefechte statt. Dennoch leidet die Handelsnation weiterhin unter den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der vergangenen Jahrzehnte.
 
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Version vom 26. August 2026, 20:54 Uhr

Shai-Anarat
Wappen von Shai-Anarat
Kartenausschnitt Shai-Anarat
Kartenausschnitt: Shai-Anarat
TypLand
StatusBestehend

Land des Handels und Reichtums

Überblick

Shai-Anarat ist ein Zusammenschluss mehrerer Sultanate in der Großen Wüste Gundukir. Zu den mächtigsten gehören El-Shai, Anarat, Ibadi und Risha. Die Sultanate bewahren ihre Eigenständigkeit und besitzen jeweils eigene politische Zentren. Über Stammes- und Herrschaftsgrenzen hinweg verbindet die überwiegend menschliche Bevölkerung der Glaube an Al-Machial.

Hauptstadt Keine gemeinsame Hauptstadt; jedes Sultanat besitzt eine eigene
Regentschaft Die Sultane regieren ihre Gebiete eigenständig
Währung 1 Talar / 10 Dirham / 100 Nokra

Religion und Geschichte

Al-Machial prägt Religion, Recht und Selbstverständnis der Sultanate. In der Vergangenheit führten seine Anhänger Kreuzzüge und Glaubenskriege, die auch Orte und Reiche außerhalb Shai-Anarats berührten. Überlieferungen nennen in diesem Zusammenhang unter anderem Caithar, Roxalbagrad und Barathäus.

Handel und Gesellschaft

Shai-Anarat ist eine bedeutende Handelsnation. Karawanen verbinden die Sultanate untereinander und mit den Nachbarreichen. Gehandelt werden Waren der Wüste, handwerkliche Erzeugnisse und Güter aus weit entfernten Ländern. Reichtum und wirtschaftlicher Ruf beruhen auf diesen Verbindungen, werden aber immer wieder durch Kriege und Grenzkonflikte belastet.

Die gemeinsame Währung erleichtert den Handel zwischen den ansonsten selbstständig regierten Sultanaten. Politische Einigkeit entsteht vor allem dann, wenn Religion, Handel oder eine äußere Bedrohung gemeinsame Interessen schaffen.

Gegenwart

Die Grenze zu Heshrar wird durch eine magische Barriere sowie durch Tuaregs und Dschinns gesichert. Seit dem Verschwinden des Pharaos und des Propheten finden nur noch kleinere Gefechte statt. Dennoch leidet die Handelsnation weiterhin unter den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der vergangenen Jahrzehnte.

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