Magie, Alchemie und Pharmazie/Magie/Bardenmagie: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 6. September 2026, 07:24 Uhr
Bardenmagie formt die Quintessenz durch gesungene Texte. Das Regelwerk führt ihren Ursprung auf die alten elfischen Cabalen zurück. Entscheidend ist der Liedtext; die Melodie kann frei gewählt und ein magisches Lied sogar in einen gewöhnlichen Vortrag eingebettet werden.
Schwerpunkte
Bardenlieder beeinflussen Gefühle, Überzeugungen und Verhalten, stärken Mut, erzwingen Wahrheit, stören andere Magie oder schützen vor Untoten. Andere Lieder versetzen ihre Ziele in Schlaf, Tanz oder Schmerzen. Typische Anwendungen sind Friedensbann, Lied der Wahrheit, Marsch des Mutes, Schlaflied und Untotenbann.
Die Wirkung beruht auf den Schwingungen der Quintessenz und nicht allein auf hörbarem Schall. Je nach Lied tritt sie nach dem vollständigen Vortrag oder nach der ersten Strophe ein und hält teilweise nur an, solange der Barde weitersingt.
Voraussetzungen und Einschränkungen
Voraussetzung ist Lesen/Schreiben. Bardenmagie besitzt einen eigenen Einstieg und setzt Zauberei nicht voraus. Sie kann jedoch nicht zusammen mit Klerikalmagie ausgeübt werden, da Klerikalmagie jede andere Form der Magie ausschließt.
Bardenmagie kann nicht auf Spruchrollen gespeichert oder daraus erlernt werden.