Magie, Alchemie und Pharmazie/Magie/Schamanismus: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 6. September 2026, 07:24 Uhr
Schamanismus wirkt über die Geisterwelt, Naturgeister und die Geister der Ahnen. Akademische Cabalen betrachten ihn häufig als primitive Magie, während manche Kirchen ihn als heidnischen Aberglauben ablehnen. Seine Kräfte werden im Regelwerk überwiegend der ätherischen Sphäre zugeordnet.
Schwerpunkte
Schamanische Wirkungen umfassen den Kontakt und Umgang mit Geistern, Schutz durch Natur- und Ahnenmächte, Heilung durch Opfer, Flüche, Einfluss auf Tote sowie körperliche und geistige Beeinflussung. Typische Anwendungen sind Augen der Geisterwelt, Bann des Plagegeistes, Blutopfer, Schutz der Waldgeister oder Voodoo.
Voraussetzung: Magiefokus
Voraussetzung ist der Nachteil Magiefokus. Der Fokus ist ein persönlicher Fetisch, in den ein Geist gebannt ist – beispielsweise ein bemalter Stab, ein Knochen oder ein anderes schamanisches Objekt. Der Schamane muss den Fetisch berühren, um Magie wirken zu können.
Wer Schamanismus zusätzlich zu einer anderen Magiedisziplin erlernt, bindet damit seine gesamte Magie an diesen Fokus. Geht der Fetisch verloren, kann der Charakter bis zu seiner Wiedererlangung beziehungsweise der späteren Erschaffung eines neuen Fokus keine Magie wirken. Der Fokus kann nicht von anderen Personen genutzt werden.
Schamanische Zauber können durch Lehrmeister, Forschung oder geeignete Spruchrollen erlernt werden.