Verilioner Adelstitel: Unterschied zwischen den Versionen
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Spieltechnisch darf nur der Titel ab Fürst einen Gemeinen in den Adelstand heben. Dieses schlißet nicht aus, dass der Titel vorbehaltlich der Zustimmung des jeweiligen hohen Adligen vergeben wird. | Spieltechnisch darf nur der Titel ab Fürst einen Gemeinen in den Adelstand heben. Dieses schlißet nicht aus, dass der Titel vorbehaltlich der Zustimmung des jeweiligen hohen Adligen vergeben wird. | ||
Ansonsten hat | Ansonsten hat Verilion ein stark französisches Gepräge, Kunst/Kultur werden dort hoch geschätzt und man sagt ihnen Dinge nach wie eine Vorliebe für Froschschenkel, parfümierte Tücher und andere Sachen. | ||
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Aktuelle Version vom 6. September 2026, 07:25 Uhr
Von der Struktur her ist Verilion ein klassischer Lehnsstaat mit ausgeprägten dezentralen Lehnsstrukturen, d.h. die Königin ist nicht die alleinige Lehnsherrin, sondern die Lehen werden von oben nach unten verteilt.
Die verwendeten Titel sind:
Ritter = Chevalier
Baron = Baron
Graf = Marquis
Fürst = Vicomte
Herzog = Duc
Prinz = Prince
Königin = Reine
Spieltechnisch darf nur der Titel ab Fürst einen Gemeinen in den Adelstand heben. Dieses schlißet nicht aus, dass der Titel vorbehaltlich der Zustimmung des jeweiligen hohen Adligen vergeben wird.
Ansonsten hat Verilion ein stark französisches Gepräge, Kunst/Kultur werden dort hoch geschätzt und man sagt ihnen Dinge nach wie eine Vorliebe für Froschschenkel, parfümierte Tücher und andere Sachen.