Magie, Alchemie und Pharmazie/Magie/Klerikalmagie

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Klerikalmagie ist das Wirken göttlicher Wunder. Priester verstehen sie nicht als Zauberei: Kraft und Wissen stammen von der verehrten Gottheit und sind an deren Glaubensregeln gebunden.

Schwerpunkte

Welche Wunder verfügbar sind, richtet sich nach der Gottheit. Dadurch können die Schwerpunkte stark variieren und etwa Heilung, Schutz, Segnungen, Bannung, göttliche Strafe, Einfluss auf Gläubige oder die Beschwörung bestimmter Wesen umfassen. Ein Priester kann nur die Wunder erlernen, die seiner Gottheit zugeordnet sind.

Die Wunder werden im Namen der Gottheit ausgesprochen. Das heilige Symbol ist für das regelgerechte Wirken von zentraler Bedeutung.

Voraussetzungen und Einschränkungen

Voraussetzung ist Lesen/Schreiben sowie die Bindung an eine Gottheit und deren Glauben. Ein atheistischer Charakter kann Klerikalmagie nicht erlernen.

Klerikalmagie kann niemals gemeinsam mit einer anderen Form der Magie ausgeübt werden. Sagt sich ein Priester von seinem Glauben los oder wechselt die Religion, verliert er die bislang von der alten Gottheit gewährten Wunder und muss die Wunder der neuen Religion von Grund auf erlernen.

Klerikale Wunder können durch Lehrmeister, Forschung oder geeignete Spruchrollen erlernt werden, soweit sie für die verehrte Gottheit zugänglich sind.

Siehe auch